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Mit der Feier des Letzen Abendmahls treten wir ein
in die Feier des unaussprechlichen,
welterschütternden
und unergründbaren Geheimnisses von Jesu Leiden und Tod,
seiner Grabesruhe,
seiner Auferstehung
und seiner bleibenden Gegenwart.

Ein Tag ist zu kurz, um angemessen im „heiligen Spiel“
dem erlösenden Herrn begegnen zu können.

Drei Tage und drei Nächte
dauert daher die Liturgie, die jetzt beginnt.

Drei Tage und drei Nächte
braucht die Kirche,
um das zu feiern, was der Herr ihr aufgetragen hat.

Drei Tage und drei Nächte
feiern wir das Erschütterndste und zugleich Größte,
das unsere Welt seit den Tagen der Schöpfung erfahren hat.

Und wir: mittendrin!